Also mit dem „Survival“ habe ich mich zu Anfang schon schwer getan.
Sollte ich hier beweisen, wie cool ich noch bin?
Schnell habe ich verstanden, dass es nichts zu beweisen gibt (denn ich bin auch nicht wirklich cool 😉), sondern lebensverändernde Erkenntnisse zu erfahren und vor allem, zu erfühlen gibt.
Es geht darum
- ehrlich eigene Komfortzonen wahrzunehmen, bewusst zu verlassen und/oder eigene Grenzen zu respektieren
- zu erkennen und zu erfahren, dass es einen Unterschied zwischen Bedürfnissen und Notwendigkeiten gibt
- nichts mehr als Selbstverständlichkeit hinzunehmen, sondern als ein Geschenk zu sehen
- das weniger, definitiv mehr ist
- das wahre Verbundenheit nicht im Kopf sondern im Herzen entsteht (bzw. im ganzen Körper wenn er schmerzt 🙈😥😉)
Werkeln
Feuer machen
Zunderpilz sammeln
Sägen, Holz hacken
Nahrung finden
Harken, schaufeln, buddeln
Unterschlupf bauen
draußen übernachten
Wasser finden und genießbar machen
Trau dich deine Komfortzone zu verlassen. Step by step und du wirst dich jedes mal, wie neugeboren fühlen. Wie ein Schmetterling, der seinen Kokon verlässt, seine Flügel ausbreitet und endlich fliegt. 🦋