Frische Spuren 👣 Geschichten des Tages im Juni 2022

Blockhütte 

25.06.22

Neben Tine's Tipi gehört auch eine kleine, feine Blockhütte zu meiner Wildnisschule. Hier kann ich wunderbar mit einem Kaffee, auf der Terrasse sitzen und den Vögeln lauschen oder ein bisschen auf der Gitarre klimpern. Bei Regen bietet sie Unterschlupf und ist stets ein gemütlicher Rückzugsort. 

Die Schäfchen sind wieder da

2206.22

Inas Schafe sind wieder für einen "kulinarischen" Urlaub im Tal des Knöterichs und haben unsere Wildkräuterführung mit wildem "mäh" begleitet. Ob sie dachten wir mampfen ihnen was weg? 😋😅

Wildkräuterführung 

22.06.22

Eine Wildkräuterführung mit Nici ist und war wieder ein wunderbares Erlebnis. Sie hat so viel zu erzählen über die einzelnen Kräuter, ihre Wirksamkeit, Verwendung, Signaturlehre, Mythologie usw., dass man ihr stundenlang zuhören kann. Besonders in den Blick genommen haben wir das Johanniskraut. Passend zur Sommersonnenwende und dem Johannitag. 

Sommersonnenwende

21.06.22
Zur Sommersonnenwende habe ich in Gemeinschaft mit anderen, rund ums Feuer und rund ums Lebensrad gefeiert. Rituale, sinnlicher Genuß durch sonnengereifte Erdbeeren und Musik haben den Abend besonders gemacht. 
Danke für das, was bis hierhin wachsen durfte, erste Früchte trägt und sich festigen darf. 

Sonnenuntergang

14.06.22

Auf Königsfeld, oberhalb vom Tal des Knöterichs, habe ich heute spontan einen wunderbaren Sonnenuntergang erlebt. Die Energie der Sommersonnenwende in der heutigen Vollmondnacht, war schon deutlich zu spüren. 

zauberhafter Fingerhut

14.06.22

Ich liebe den Fingerhut. 
Jedes Jahr aufs neue bin ich fasziniert von dieser Pracht. Nun wächst und blüht er auch reichlich im Tal des Knöterichs. Er richtet seine Blüten stets nach Süden aus. Wenn nötig, auch ein guter Indikator um sich zu orientieren. Der Fingerhut wird auch als "Elfenpflanze mit Herz" bezeichnet. Seine Blüten stellen die Elfenglöckchen dar. Ist doch eine zauberhafte Vorstellung oder nicht?

Naturexplosion

14.06.22

Es ist unglaublich wie sich hier in den letzten Wochen alles verändert hat. Es grünt und blüht und wächst unfassbar. Schmetterlinge, Hummeln, Bienen, Käfer, Spinnen, Libellen usw. schwirren nur so über und durch die wilde Wiese. Es ist ein Genuss das anzusehen und erfüllt mich mit Freude. 

Wo kommt der denn her?

14.06.22

Der „Kiwi“ wird die Kinder meiner Kinderwildnisgruppen begleiten. „Kiwi“ ist die perfekte Abkürzung für KInderWIldnis, doch was noch viel wichtiger ist, es gibt eine wunderbare Geschichte von ihm, die sehr viel mit dem Schutz der Natur zu tun hat. Außerdem ist mein „Kiwi“  furchtbar neugierig, will alles entdecken, ausprobieren und wissen.  Also ein wunderbarer Begleiter für meine Kiwigruppen. Ich freu mich, dass er zu mir ins Tal des Knöterichs gekommen ist. Wie er das nur geschafft hat? 


"Die unbekannten Wege, sind die Geschenke des Lebens.“ (Weisheit aus Neuseeland)

Der Holunder

11.06.22

Der Holunder blüht und betört mit seinem Duft.
Er wächst verwoben mit dem Waldgeißblatt um eine alte Tanne herum. Eine zauberhafte Lebensgemeinschaft.
Der Holunder wurde früher als Schutzpflanze vor jedes Haus gepflanzt. Möge er auch das Tal des Knöterichs beschützen. 




Wegenetz

04.06.22

Damit die Natur möglichst ungestört wachsen kann und nicht hier und da einfach kaputt getreten wird, haben wir ein Wegenetz angelegt. Die Wege werden mit dem Freischneider freigehalten. So erkennt jeder wo er gehen kann und wo nicht. Mit dem Freischneider schneiden wir zwar auch Wildkräuter, Blumen und Wiese kaputt, doch das meiste bleibt unberührt. Für mich ein annehmbare Kompromiss. 



Morgenstund hat Gold im Mund

02.06.22

Einfach nur himmlisch, wenn die Sonnenstrahlen am Morgen durch die Bäume dringen und alles in goldenes Licht tauchen.

"Nimm dir Zeit und verschwende sie mit tollen Momenten" (unbekannt)

Tipileben

01.06.22

Zeit im neuen Tipi zu verbringen ist einfach wunderbar. Wir freuen uns auf viele schöne gemeinsame Stunden mit unterschiedlichsten Menschen, zu den verschiedensten Anlässen.

"Das Tipi ist rund, damit wir freundschaftlich im Kreis sitzen können." (unbekannt)

Frische Spuren 👣 Geschichten des Tages im Mai 2022

Einweihung des Tipis

27.05.22

Zur Einweihung haben wir einen wunderbaren Abend, in Gemeinschaft mit vielen netten Menschen, im neuen Tipi verbracht. 

Thema des Abends war:
"Das Feuer des Lebens" nach dem Buch von Uwe Schröter.

"Wenn ein Mensch aufhört für etwas zu brennen, dann hört er auf zu leben.“ (aus dem oben genannten Buch)

Ein neues Tipi

26.05.22

Tines neues Tipi ist da und nach einigen Schwierigkeiten beim Aufbauen steht es nun und strahlt uns an und wir strahlen auch.

" Wer die Fähigkeit noch nicht verloren hat, die Schönheit der einfachen Dinge wahrzunehmen, wird in einem Tipi unnachahmliche Stunden erleben." (unbekannt)




Wolf und Giraffe

18.05.22

Jetzt sind auch noch „Wolf und Giraffe“ ins Tal des Knöterichs eingezogen. Sie stehen für zwei unterschiedliche Kommunikationsstile. Ihnen begegnet man in der gewaltfreien Kommunikation, nach Marshall Rosenberg.  Mit dieser bin ich 2015 zum ersten Mal in Berührung gekommen und ich bin bis heute berührt. Die GFK verbindet sich in meiner Wildnisschule wunderbar mit dem Friedensstifterprinzip und dem Truthspeaking zur „Sprache des Herzens“




Pflanzenpracht

18.05.22

Immer  wieder entdecke ich wunderbare und auch seltene Pflanzen im Tal des Knöterichs. Hier ist es eine Waldakelei die unter Naturschutz steht. Ich bin begeistert von dieser Farbe und Schönheit. Sie steht unter anderem für Demut und Liebe. Genau das empfinde ich auch wenn ich sie betrachte.




Sitzplätze

15.05.22

So nach und nach entstehen immer mehr kleine gemütliche Sitzecken im Tal des Knöterichs. Sie laden dazu ein, sich einfach mal zu setzen, zur Ruhe zu kommen und sich mit sich selbst und der Natur zu verbinden. 
Also komm her und setz dich. 




Wildnisschule Traumpfad

14.05.22

Es fühlt sich so gut an, den Namen auf einem Schild zu lesen und zu spüren wie eine Idee, eine Vision, ein Wunsch immer mehr Wirklichkeit wird.  Jetzt ist es nicht mehr nur in meinem Kopf und meinem Herzen sondern in meinen Augen und in meiner Hand.
Meine Wildnisschule entwickelt immer mehr eine „Seele“. 




"Das kleine Frieden“ 

14.05.22

Wo es herkam? Ich weiß es nicht. Plötzlich saß es auf dem Feuerholzkorb und sagte:“ Hallo, ich bin das kleine Frieden!“ Es erzählte mir eine wunderbare Geschichte, die mich tief berührt hat.  Wir haben beschlossen, dass es so lange hier im Tal des Knöterichs bleiben kann, wie es mag und mir besonders bei den Friedensfeuern zur Seite steht und/oder sitzt. 




Friedenstaube

14.05.22

Bei meinem vergangenen Friedensfeuer ist diese Friedenstaube entstanden.
Mit Hoffnung und Liebe gefüllt haben wir sie auf die Reise geschickt, überall dorthin wo sie benötigt wird. 




Aus der Not eine Tugend machen

12.05.22

Der japanische Knöterich, dem das "Tal des Knöterichs" seinen Namen verdankt, überzeugt durch eine wahnsinnige Wuchskraft. Doch er verdrängt leider auch viele andere Pflanzen. So ist es mein Ziel, ihm so viel Raum wie möglich zu geben und da wo nötig einzudämmen. In den ziemlich großen Knöterichfeldern, habe ich nun Wege angelegt, die wie kleine Lauben ungaublich schön sind. Hier fühlt man sich wie im kleinen Knöterich Dschungel.




Wilde Schönheit

11.05.22

Mein Tal des Knöterichs entwickelt sich immer mehr zu einem Ort voller wilder Schönheit. Ich kann mich nicht satt sehen an allem was hier wächst und gedeiht und gerade voller aufstrebender Lebensenergie ist. Ich bin so dankbar diesen Ort gefunden zu haben. 


Alte Leidenschaft

07.05.22

Nach vielen Jahren habe ich mal wieder die Gitarre in die Hand genommen und es fühlt sich richtig gut an. Meine Finger wissen noch genau, wo sie gebraucht werden und mit ein bisschen Übung, klappt es sogar schon im Zusammenspiel mit Tine. Schön, wenn man alte Leidenschaften neu entfachen kann. 

Kreativität

03.05.22

Neben allen Arbeiten zur Pflege meines Naturgrundstückes bleibt auch noch Zeit um ein bisschen kreativ zu werden und selber Dinge auszuprobieren, die ich mal mit Menschen hier gemeinsam machen möchte. 

Friedenstänzer

03.05.22

Die historische Wurzel dieser Tonskulptur liegt im heutigen Mexiko. In vorspanischer Zeit war es dort üblich, sich nach Streitigkeiten im Kreis zu versammeln und den Frieden zu feiern. Das Feuer in der Mitte spendete die nötige Energie. Auch wenn jemand erkrankt war, bekam er, in der Mitte stehend, die Energie der umstehenden Menschen zurück. Die Friedenstänzer sind ein Symbol für Zusammengehörigkeit, gegenseitiger Hilfe und daraus resultierender Zu“frieden“heit.

Danke Tine für deine Kreativität. Diese Friedenstänzer sind aus dem Lehm der Harvester Fahrrinnen im Tal des Knöterichs, bei deren Anblick wir beide immer noch erschrocken und traurig sind, entstanden.

Frische Spuren 👣 Geschichten des Tages im April 2022

Über mich selber lachen

27.04.22 

So sieht man aus, wenn man nicht im hier und jetzt ist. Beim Wandering entlang des Spreeler Baches schweiften meine Gedanken unbemerkt immer wieder ab. Wohin kann ich gar nicht mehr sagen, doch mein Ziel die Natur mit Eulenblick, Fuchsgang und Rehohren bewusst wahrzunehmen, wollte mir nicht recht Gelingen. Und dann stand ich plötzlich Knietief im Sumpf.  Da war ich dann im Hier und Jetzt und musste über mich selber laut lachen. Ja, wie oft sind wir im Leben nicht im Hier und Jetzt, sind abgelenkt, gedanklich an zehn Orten gleichzeitig, bis wir durch ein Ereignis zum Anhalten, zum Stop, ins Hier und Jetzt gezwungen werden und überrascht feststellen, was wir gar nicht wahrgenommen oder übersehen haben. Gut, dass es solche Sumpflöcher gibt, die uns ausbremsen, um erstmal durchzuatmen oder wie in meinem Fall, sich ruhig in die Sonne setzen, den Schlamm erstmal abtrocknen lassen, dabei dem Bach und den Vögeln lauschen, Kräuter rund um die Bank entdecken, zur Ruhe kommen und anschließend den Schlamm, wie die ablenkenden Gedanken, einfach abklopfen. 




Träumen erlaubt

26.04.22 

An manchen Tagen breitet sich eine innere Unruhe in mir aus. Ob wohl alles so klappt wie ich mir das vorstelle? Ob Menschen meine Ideen und Angebote nutzen werden? Was wenn ich es nicht schaffe andere zu begeistern und zu berühren? Gestern war wieder so ein Tag und dann schaute ich in den Himmel über mir und war schon wieder so verzaubert von dem Anblick, dass ich gleich wieder zu träumen anfing. Von schönen Stunden in Gemeinschaft mit anderen Menschen hier im Tal des Knöterichs. Von Kinderlachen und Freude bei Erwachsenen. Von Veränderungen in unserer Bildungslandschaft, von Hoffnung auf eine Zukunft zum Wohle von Mutter Erde und allen Menschen. Der Realität gehen in der Regel Träume voraus. Also träume ich weiter und folge ihnen step by step.


Steingarten

23.04.22

An der unerwarteten Terasse, fanden sich bei weiteren "Ausgrabungs-arbeiten" :), unerwartet auch noch Steintreppen und weitere Steine. Kurzerhand entsteht hier nun ein Steinbeet. Erste Pflanzen sind auch schon da. Ein bisschen Lavendel, ein paar Bodendecker und Sabines Rose finden hier nun einen Platz. Und weitere Steine liegen schon zur Einarbeitung bereit.

Herzlich Willkommen

23.04.22

Ich freue mich, dass immer mehr Menschen den Weg zu mir ins Tal des Knöterichs finden. Am vergangenen Samstag hatte ich wieder spontanen Besuch. Es ist so schön, wenn ich meine Freude über diesen wunderbaren Ort mit anderen teilen darf und ich so viele positive Rückmeldungen bekomme. Das schenkt mir Energie und die Gewissheit auf dem richtigen Weg zu sein. Für mich, die Natur und andere Menschen.




Wer baggert so früh schon am Baggerloch?

23.04.22

Da sich die Arbeiten zur Beseitigung der Schäden durch die Baumfällarbeiten in der Nähe, weiter verzögern, haben meine Grundstücks-nachbarn und ich kurzerhand selber zum Bagger gegriffen. Den Parkbereich und die Zuwegung zu meinem Grundstück sind jetzt wieder nutzbar. Kleine Buchen- und Birkenschösslinge haben wir noch zur Begrünung verpflanzt. Nun hoffe ich, dass der Rest auch zeitnah gemacht wird, damit sich die Natur, vielleicht mit ein 
bisschen Unterstützung meinerseits, wieder erholen kann. 




Unverhofft kommt oft

17.04.22

Plötzlich tauchen bei Aufräumarbeiten im oberen Bereich Terassenplatten auf.

Die Idee dort eine anzulegen hatte ich schon länger und jetzt ........ ist sie schon da!!! Das Freilegen kostet zwar Schweiß und Mühe. Doch ich bin mir sicher, dass dort ein richtig toller Platz entstehen wird.


Unter den Weiden

16.04.22

Mehr und mehr zieht der Frühling ein. Die Weiden blühen und duften unfassbar gut.
Die Bienen und Hummeln summen und brummen, die Schmetterlinge nähren sich an ihrem Nektar und die Vögel singen ihre schönsten Lieder. Einfach frühlingshaft wunderbar. 


Feuer des Lebens

11.04.22

Tine in ihrem Element. Sie schmiedet gerade ein Hufeisen passend für das zu beschlagene Pferd. Eine Kunst für sich. Wie schön, wenn Menschen sich trauen ihre Begabungen und Talente zu leben und ihre Feuer des Lebens täglich nähren, denn

" In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst"


Wenn Türen sich öffnen

11.04.22

Heute war ich einen Tag mit Tine unterwegs und habe mal erlebt wie der Arbeitsalltag einer Hufschmiedin aussieht. Wir haben viele Höfe und Ställe besucht, wunderbare Menschen und Tiere kennengelernt und neue Türen für Gemeinschaft geöffnet. So wird wohl der ein oder andere uns mal im Tal des Knöterichs besuchen.

Was wächst denn da?

09.04.22

Unsere erste Kräuterführung im Tal des Knöterichs war wunderbar. Nici hat uns mit vielen Informationen, Geschichten und lustigen Details in die Welt der Kräuter eingeführt. Wir konnten nur staunen wie viele Kräuter hier wachsen und wie lecker der Knöterich ist. Ja, auch der ist zu verspeisen und mega gesund. Wer hätte das gedacht. Der selbstgemachte Kräuterquark aus dem was wir gefunden haben, war köstlich und die Zeit verging wie im Flug.
Wir freuen uns schon auf ein nächstes Mal. 


Wunderbare Wassertropfen

06.04.22

Und zack ist der Schnee wieder weg und hat dem Dauerregen das Kommando übergeben. Nun staune ich über die wunderbaren Wassertropfen die an allen Knospen und Blättern hängen wie kleine Seifenblasen. Einfach herrlich.

April, April der macht was er will 

03.04.22

Nach fast drei Wochen dauerhaftem Sonnenschein und echtem Frühlingsfeeling ist es über Nacht plötzlich wieder Winter im Tal des Knöterichs.
Doch auch das ist wunderschön und ich genieße es einfach.
Der Frühling wird wohl wiederkommen und Wasser brauchen wir immer noch sehr dringend.

Frische Spuren 👣 Geschichten des Tages im März 2022

                   

Leider noch eine Fällung

30.03.22

Beim letzten Sturm ist auch eine Fichte in Schieflage geraten, die nun doch gefällt werden musste. Nun liegt sie dort und wartet darauf von uns in etwas Neues nützliches und Schönes gewandelt zu werden. Mal sehen was wir aus ihr machen. 

Aus Alt mach Neu

30.03.22

In meiner Wildnisschule bemühe ich mich darum möglichst Ressourcen schonend zu handeln. So nehme ich z.B. alte Bänke die auf den Müll sollten und mache diese wieder schön, nutze Totholz für Zäune usw. Hier gibt es auch für mich noch jede Menge Entwicklungs-potenzial, was  angesichts unserer kurz vor dem Kollaps stehenden Erde, dringend nötig ist. 

Hallo Frühlingskräuter

24.03.22

Tine hat die ersten Frühlingskräuter gesammelt und einen wunderbaren Kräuterquark für uns gemacht. Bärlauch, Brennessel, Zitronenmelisse und Pimpinelle. Lecker
und gesund !!!!
Dazu noch Kartoffeln aus dem Feuer. Besser geht nicht.

Tipi Aufbau 

20.03.22

Juhu! Tines Tipi ist seit dem 20.03 im Spreeler Weg angekommen. Beim Aufbau bekomme ich eine leise Ahnung wie beschwerlich das Leben indigener Wandervölker gewesen sein muss. Alleine die Stangen aus Birke sind unfassbar schwer und dann erst die Zelthaut hochziehen... Schweißtreibend. Doch es geht eben nichts über schöne Stunden im Tipi mit Feuerchen, guter Gemeinschaft, inspirierenden Gesprächen und starker Naturverbindung.
Ich freue mich auf viele solcher Stunden.

Überraschungen

17.03.22

Schöne Becher und eine tolle Liedermappe mit dem Logo meiner Wildnisschule drauf, kamen unverhofft und unerwartet zu mir. Ich habe mich sehr gefreut und Danke Tine für diese tollen Geschenke. Sie sind perfekt und stecken voller Herzwärme.

Frühling webt sein buntes Band

16.03.22

Das ist so spannend!
Nach und nach erwacht das Tal des Knöterichs zu neuem Leben. Überall kommt junges Grün hervor. Kräuter zeigen sich, die ersten Knospen springen auf, die Vögel stimmen ihre schönsten Lieder an und jeden Tag gibt es Neues zu entdecke. Da ich neu an diesem Platz bin, ist es so spannend zu schauen, was und wer hier alles zu Hause ist.

Friedensfeuer

12.03.22

Wie sollen wir mit einem Krieg in Europa umgehen?
Was können wir tun um so schnell wie möglich wieder Frieden einkehren zu lassen? Jeweils Freitag oder Samstag von 
17.30 h bis 19.00 h, laden wir zu einem friedvollen Miteinander um ein Friedensfeuer, ein.
MIt kleinen Texten zum Thema, ein bisschen Musik, Aktionen und Schweigen wollen wir ein Zeichen setzen für Frieden auf und mit Mutter Erde, Frieden in uns und mit unseren Mitmenschen. 

Schafe zur ökologischen Landschaftspflege

12.03.22

In den nächsten Wochen werden ein paar Schafe    🐑🐑🐏🐑 zur ökologischen Landschaftspflege, ins „Tal des Knöterichs“  kommen.  Dieses Fleckchen Erde möchte ich so naturnah wie eben, hegen und pflegen.  Ich bin gespannt, ob die Schafe 🐑 mich genauso toll finden, wie ich sie. 

Naturschutz kommt an Grenzen

02.03.22

und Zack muss ich leider wieder erleben, dass mein Wunsch nach Schutz der Natur mit der Realität nicht immer konform läuft. Da eine Fichtenernte wegen Borkenkäferbefalls in der Nähe anstand,  mussten die dafür benötigten Geräte über mein gepachtetes Naturgrundstück und haben dort unübersehbaren Schaden angerichtet. Zu dem wurden vorsichtshalber auch noch Fichten auf meinem Pachtgrundstück gefällt. Für mich kaum auszuhalten. Doch ein Umdenken bei allen Beteiligten geschieht eben nicht von heute auf morgen. Dran bleiben und nicht aufgeben, auch wenn es schwerfällt.

Frische Spuren 👣 Geschichten des Tages im Februar 2022

                            

Aus der Not geboren

27.02.22

Wohin mit dem ganzen abgestorbenen und von uns entfernten Knöterich? 
Eine Frage die uns die ganze Zeit beschäftigte. Wir einigten uns auf die hintere Ecke des Grundstücks. Doch einfach so einen Haufen da hinwerfen? Komm wir machen ein paar Pinne aus der Birke davor und stapeln es dahinter und plötzlich…………ey, das sieht gar nicht so schlecht aus. Nun haben wir ein ganzen Rund angelegt, den Ilex der dem Sturm auch zum Opfer gefallen ist noch eingeflochten und Zack ist aus der Not was richtig Schönes geworden. 

make peace, not war

26.02.22

Plötzlich bekommt alles einen noch viel tieferen Sinn. Seit dem 24.02.22 gibt es Krieg in Europa. Eine Tragödie für die Betroffenen und die ganze Welt. Wieder einmal wird uns vor Augen geführt wie tiefgreifend wir eine Entwicklung zu mehr Verbundenheit mit allem was uns umgibt und lebt benötigen. Ich würde mich freuen, wenn ich mit meiner Wildnisschule „Traumpfad“ einen Beitrag dazu leisten kann. 

„Bissel Ambinente“ 😉brauch ich auch

26.02.22

Hier und da bin ich dabei auch meinem Drang nach „Ambinente“ 🙈 nachzugehen. Aus dem was die Natur mir hier schenkt, zauber ich gerne auch ein bisschen was Feines für den ein oder anderen Platz hier. Damit drücke ich meine Wertschätzung für diesen Platz aus, nutze augenscheinlich Nutzloses und zeig die Schönheit der einfachen Dinge.

Spuren vom Sturm

19.02.22 

Das Sturmwochenende ist leider nicht spurlos am 
„Tal des Knöterichs“ vorbei gezogen. Nun wird die Birke uns im nächsten Jahr am Lagerfeuer wärmen und für ein paar andere schöne Dinge genutzt. 
Kreislauf des Lebens.

Frische Spuren 👣 Geschichten des Tages im Januar 2022

Glücklich

15.01.22 

Nach weiteren Besuchen des Naturgrundstückes und einem Termin mit der Verpächterin steht einer Pachtübernahme nichts mehr im Wege. Ich bin glücklich. Dieser Ort ist einfach besonders und ideal für meine geplante Wildnisschule "Traumpfad".

Rauschender Bach

06.01.22

Nachdem ich mich gründlich umgesehen habe und das Rauschen des Baches mir in den Ohren klingt, entscheide ich intuitiv dieses Fleckchen Erde zu pachten. 

Das Tal des Knöterichs

06.01.22

Am 06.01.22 besuche ich zum ersten Mal das zu verpachtende Grundstück am Spreeler Weg in Ennepetal. 
Es handelt sich um ein Naturgrundstück von ca. 5500 Quadratmeter. Ich bin begeistert von der Lage und der Vielfalt dieses Ortes. Das könnte mein neues berufliches Zuhause werden.